Digitale Visitenkarte vergleichen: die Kriterien für 2026
Woran du eine digitale Visitenkarte 2026 misst: kostenloser Einstieg, QR-Code ohne App, Wallet, NFC und wo die Daten liegen.
Veröffentlicht am 2. Oktober 2026 · 2 Min. Lesezeit

Wer nach einer digitalen Visitenkarte sucht, findet viele Anbieter mit ähnlichen Versprechen: kostenlos, QR-Code, Wallet, kein Papierkram. Der Unterschied liegt in wenigen Punkten, die du vor der Anmeldung prüfen kannst.
Diese Punkte entscheiden
Kostenloser Einstieg. Ein Tarif, der dauerhaft ohne Kreditkarte nutzbar ist, eignet sich zum Testen. Achte darauf, was wirklich enthalten ist: eine Karte, ein QR-Code und ein Link, oder nur eine Vorschau.
Teilen ohne App beim Empfänger. Dein Gegenüber sollte die Karte im Browser öffnen und den Kontakt speichern können. Eine Pflicht-App auf der anderen Seite bremst den Austausch.
QR-Code, der aktuell bleibt. Ein statischer Code aus einem Generator speichert die Daten fest. Ändert sich deine Nummer, musst du neu drucken. Ein Profil-Link bleibt gleich, der Inhalt nicht.
Wallet und NFC. Apple Wallet und Google Wallet sind praktisch, oft aber Teil eines bezahlten Tarifs. NFC braucht eine Karte oder einen Sticker. Beides ist Zusatz, nicht die Grundlage.
Speicherort und Vertrag. Für Unternehmen zählen Serverstandort, Auftragsverarbeitung und ob sich Karten zentral verwalten lassen. Ein hübsches Profil reicht dann nicht.
Was oneVcard davon abdeckt
Bei oneVcard erstellst du die digitale Visitenkarte kostenlos. Lite enthält eine Karte und das Teilen per QR-Code, Link und NFC. Der Empfänger braucht keine App. Premium ergänzt Apple Wallet, Google Wallet, entferntes Branding und Auswertungen. Die Preise stehen auf der Preisseite.
Die Daten liegen in ISO-27001-Rechenzentren in Falkenstein und Nürnberg. Teams verwalten Karten zentral, importieren per CSV und können HR- oder CRM-Systeme anbinden. Wer ein haptisches Produkt will, nutzt dieselbe Karte mit Metal, Classic oder Badge.
Was du bei anderen Anbietern nachfragen solltest
Der Markt ist voll, von europäischen Team-Lösungen bis zu US-Anbietern mit starkem Gratis-Tarif. Sterne aus Vergleichsartikeln ersetzen die eigenen Fragen nicht:
- Bleibt der kostenlose Tarif dauerhaft, und was fehlt darin?
- Öffnet der QR-Code ein Profil, oder sind die Daten fest im Code?
- Braucht der Empfänger eine App oder ein Konto?
- In welchem Land stehen die Server, und gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag?
- Lassen sich viele Karten zentral anlegen, oder ist jede Karte ein Einzelkonto?
Wenn Hosting in Deutschland, ein dauerhaft kostenloser Einstieg und Teilen ohne App für dich zählen, ist oneVcard dafür gebaut. Die Einrichtung selbst steht auf der Seite Digitale Visitenkarte erstellen.